| 25.07.2008 | Gerhard Vetter, Sparkasse Schwarzwald-Baar, Leiter Öffentlichkeitsarbeit,
Pressesprecher „Es war, und das muss gesagt werden, wie immer eine Freude mit Ihnen als Partner zusammen zu arbeiten. Wenn wir Ihre Projekte unterstützen, bin ich mir stets mehr als sicher, dass dieses Geld gut investiert ist. Ihre professionelle Arbeitsweise garantiert beste Ergebnisse und Events.“ |
| 16.07.2008 | Hans Hruby, Treuhänder der Sparkassen-Stiftung „Nachwuchs- und Jugendförderung“
der Sparkasse Schwarzwald-Baar „Die Jugendkunstbiennale führt Jugendliche an die für deren Zukunft wichtige Medientechnik heran. Sie lernen dabei den gestalterischen Umgang mit dem Medium PC und haben die Möglichkeit, ihre Kenntnisse zu vertiefen. Die Zielsetzung der Biennale ist deckungsgleich mit den Zielen der Sparkassen-Stiftung Jugendliche zu fördern, ihre Kompetenzen zu stärken und sie damit auf ihre Zukunft vorzubereiten. Vor diesem Hintergrund ist die Sparkasse Schwarzwald-Baar von Anfang an dabei und hat gerne auch für die zweite Biennale einen wesentlichen finanziellen Beitrag zum Gelingen dieser Biennale geleistet. Die Arbeiten der Preisträger, die im Rahmen der Preisverleihung am 15.07.08 in der Kundenhalle der Sparkasse in der Gerberstraße vorgestellt wurden, sind beeindruckend. Die Sparkasse gratuliert den Preisträgern aber auch dem Initiator, Prof. Michael Hoyer, für das auch für die gesamte Region Schwarzwald-Baar-Heuberg wichtige Ereignis. Wir freuen uns auf 2010 und die neuen Ideen der Jugendlichen.“ |
| 13.07.2008 | Michael Kienzler, Pressefotograf „Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mit jungen Menschen zu arbeiten. Die Kreativität der Schüler war immer wieder überraschend für mich. In den WorkShops habe ich in vielen Fällen großes Interesse an Fotografie und an fotografischen Ausbildungen bei den Teilnehmern gespürt. Man bemerkt gerade bei jungen Menschen, dass Fotos aktueller denn je sind, auch wenn sich die Bildsprache verändert hat.“ |
| 10.07.2008 | Eva Schmidt-Steinbach, Jurorin der Jugendkunstbiennale „Geschichten ohne Worte: Viele der Beiträge zur Jugendkunstbiennale 2008 beeindrucken durch ihre extreme Ausdrucksstärke. Oft genügt ein kurzer Augenblick, um die Aussage, die Atmosphäre, den Blick hinter die Kulisse zu erfassen. Spannend allerdings finde ich auch die Bilder, die dem Betrachter die Möglichkeit geben, auch auf den zweiten Blick noch mehr und vorerst Ungeahntes zu entdecken. Die jungen Kreativen der Region haben experimentiert und Technik und Kunst in gekonnter Weise miteinander verbunden. Die Beiträge der Jugendkunstbiennale 2008 zeigen einmalige, unverwechselbare Bilder, die Emotionen hervorrufen und Begeisterung ebenso wie Betroffenheit auslösen. Die Bilder erzählen Geschichten, Ereignisse und Situationen so umfassend, dass auf Texte verzichtet werden kann. Kreativität auf Knopfdruck – die Jugendlichen haben es geschafft, Botschaften zu transportieren, eine eigene Sprache zu sprechen! Alle, die in diesem Jahr nicht auf dem Siegertreppchen gelandet sind, möchte ich ermuntern: Bleibt dabei – go digital…“ |
| 08.07.2008 | Thomas Frank, Juror der Jugendkunstbiennale „Die eingereichten Beiträge überraschten durch ein sehr breites Motivspektrum. Unterschiedlichste Bildbearbeitungstechniken kamen zum Einsatz. Beeindruckend war für mich besonders die qualitativ hochwertige Ausarbeitung vieler Bildmotive. Ich bin sehr gespannt, welch kreative Werke wir bei der 3. Jugendkunstbiennale 2010 bewundern können.“ |
| 08.07.2008 | Thomas Bronner, Kreissparkasse Tuttlingen „Die Jugendkunstbienale fördert durch ihre Konzeption die Medienkompetenz junger Menschen. Für uns als Kreissparkasse ist dies aufgrund unseres öffentlichen Auftrags ein absolut förderungswürdiges Projekt. Da ich persönlich beruflich mit den Schulen in engem Kontakt stehe, sehe ich auf welch positive Resonanz die Jugendkunstbienale stößt. Eine Realschule hat mir bereits signalisiert, dass sie das nächste Mal unbedingt mit dabei sein möchte.“ |
| 08.07.2008 | Walter Hölle, Kreissparkasse Rottweil „Es freut uns sehr, dass dieses Projekt nach 2006 eine zweite Auflage erfahren hat und zugleich einen noch größeren Erfolg als bei der Premiere für sich verbuchen kann. Das ist vor allem den "Machern" Prof. Michael Hoyer und Rainer Kaufmann zu verdanken. Auch deshalb hat sich die Kreissparkasse Rottweil im Verbund mit den Nachbarsparkassen Schwarzwald-Baar und Tuttlingen sowie dem SparkassenVerband Baden-Württemberg gerne zu einem weiteren Förderengagement entschieden. Wir sind überzeugt, dass alle Teilnehmer an der Jugendkunstbiennale wichtige Anreize zur Vertiefung ihres Wissens bekommen und damit für ihren späteren Werdegang selbst positiven Einfluss auf bedeutsame Kernkompetenzen nehmen. Allen Preisträgern und Teilnehmern gilt unsere Anerkennung und herzliche Gratulation.“ |
| 07.07.2008 | Rainer Kaufmann, Verbandsdirektor Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg „Die erste Jugendkunstbiennale 2006 war ein echtes Wagnis, weil viele sich die Nutzung des Computers für künstlerische Arbeiten schlichtweg nicht vorstellen konnten und weil die Veranstalter nicht sicher sein konnten, mit ihrer Idee auf eine ausreichende Resonanz zu stoßen. Der große Erfolg dieses Wettbewerbs hat dann selbst Optimisten überrascht: Nicht nur die überwältigende Zahl der Teilnehmer, mehr noch die hohe Qualität der eingereichten Arbeiten hat gezeigt, dass sich das Wagnis gelohnt hat. Eine Steigerung der Teilnehmerzahl bei der Jugendkunstbiennale 2008 um mehr als das Doppelte ist für mich ein Beweis dafür, dass sich dieser Wettbewerb im kulturellen Geschehen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg fest etabliert hat.“ |
| 07.07.2008 | Prof. Michael Hoyer, Veranstalter Jugendkunstbiennale „Die Jugendkunstbiennale hat einen weiteren Akzent in der Medienlandschaft gesetzt. Ich bin sehr von der Kreativität der Schüler angetan. Die Bilder setzen eine deutliche Betonung in die künstlerische Nutzung von Computern und Bildbearbeitungsprogrammen. Ich freue mich bereits heute auf die Fortsetzung der Jugendkunstbiennale 2010.“ |