Grußwort & Schirmherrschaft

 

Schirmherrin Frau Dr. Susanne Eisenmann

Die Jugendkunstbiennale „NEUE MEDIEN“ in der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg fördert den professionellen Umgang mit digitalen Medien in einer pädagogisch wertvollen und künstlerisch anspruchsvollen Art.

Damit fördert sie nicht nur die Kreativität junger Talente, sondern zugleich auch den zielgerichteten und reflektierten Einsatz digitaler Gestaltungsmittel. Sie leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Vorbereitung unserer Kinder und Jugendlichen beim Schritt zum Erwachsenwerden in einem zunehmend digitalisierten Zeitalter.

Junge Menschen auf bestehende und künftige Herausforderungen bestens vorzubereiten, ist das Kernanliegen unseres Bildungssystems. Kinder und Jugendliche erhalten bereits in jungen Jahren wichtige Grundlagenkenntnisse in der digitalen Bildbearbeitung, die auch zu einer zeitgemäßen künstlerischen Auseinandersetzung mit dem Bild als digitalem Medium anregen können.

Die Jugendkunstbiennale führt diese Vorerfahrungen im außerunterrichtlichen Bereich fort. Sie dient der außerschulischen Förderung von Kunst und Kultur und richtet sich an alle interessierten Schülerinnen und Schüler, die Freude an der Entwicklung, Bearbeitung und Gestaltung von Bildern mit künstlerisch-digitalen Mitteln haben.

Die Jugendkunstbiennale „NEUE MEDIEN“ wird auch in ihrer siebten Auflage wieder im ganzen Land das Interesse bei Jugendlichen für die Themen Kunst und Medien und insbesondere für die „Kunst durch Medien“ wecken. Dazu wünsche ich allen Beteiligten recht viel Erfolg.

Dr. Susanne Eisenmann
Ministerin für Kultus, Jugend und Sport
des Landes Baden-Württemberg


 

Veranstalter & Organisator Prof. Michael Hoyer

Jugendliche motivieren – mit digitaler Kunst! Durch Fortschritte in der Medientechnik werden wir täglich inspiriert Neues zu erschaffen. Gerade Jugendlichen, deren Fantasie bis an weitläufige Horizonte reicht, macht es große Freude diese Gedankenblitze in digital bearbeiteten Bildern auszuleben. Ein Projekt zu starten, das Erfolge bringt und bei dem man vieles lernen kann, stand für die Jugendkunstbiennale seitdem immer im Vordergrund. Klassische Stilrichtungen aus gewohnter Kunst in Verbindung mit neuster Medientechnik. Die Arbeit mit dem Computer und den vielfältigen Softwareprogrammen im Bereich der digitalen Bildbearbeitung zu erlernen gehört heutzutage zum alltäglichen Gebrauch. Aus den einfachsten Bildern entwickeln sich künstlerische Montagen zu Meisterwerken. Dies zeigten bereits die letzten Jahre der Jugendkunstbiennale. Bei dieser Vielzahl an Medienbegeisterten ist es sinnvoll und notwendig das erfolgreiche Projekt weiter fort zu führen. Digitale Bildbearbeitungsprogramme sind ein Medium, mit denen Jugendliche in einer ihnen zeitgemäß entgegenkommenden Form ihre Gedankenwelt, ihre Visionen und ihre Erlebnisse zum Ausdruck bringen können. Das große Interesse zeigte sich bereits in den vergangenen Jahren an den vielen Einreichungen der Schüler. Ich freue mich über einen Wettbewerb, um die Bedeutung neuer Medien für Kunst und Kultur ins Bewusstsein zu rufen.

Prof. Michael Hoyer, Dipl./Inf. Medien,
Veranstalter und Organisator der Jugendkunstbiennale